„So wird das nichts mit der Deutschen Bahn“

Alan Posener hat auf dem Autoren-Blog „Starke Meinungen“ einen Artikel anlässlich des Amtsantritts von Stefan Billger als neuen Verkehrsminister geschrieben. Herr Posener weiß eure Kommentare zu schätzen, schreibt ihm. Sollten der Kommentar und die Unterhaltung zu lang werden, bitte hier klingeln.

Hier der Link zum Artikel, den ihr unbedingt lesen solltet:

https://starke-meinungen.de/2026/08/09/so-wird-das-nichts-mit-der-deutschen-bahn/

30 Antworten zu „„So wird das nichts mit der Deutschen Bahn““

  1. Avatar von Stevanovic

    Nach meiner Erfahrung mit Managern ist es unerheblich, ob die Bahn zu 100% dem Staat gehört oder nicht. Die Firmenpleiten um uns zeigen, dass auch privates Kapital zuerst nach Geld und nicht nach den Lösungen schaut, bis der Kunde genervt einen alternativen Anbieter sucht. Es gibt Beispiele, warum das im Infrastrukturbereich nicht so einfach ist, wie zum Beispiel bei Konsumprodukten. Kurz: Wenn der Eigentümer nicht weiß, wohin er, außer über der schwarzen Null zu kommen, mit der Unternehmung hinwill, und Manager einstellt, die ihr Ding managen und nicht auf das Gesamtergebnis schauen, funktioniert kein Unternehmen. Da der Eigentümer der Staat ist, hätte der Wähler hier ein Mitspracherecht. Ich kann mich aber nicht erinnern, dass „Bahn“ bei Wahlkämpfen oder Wahlpräferenzen eine tragende Rolle gespielt hätte. Das Thema „Trump“ mobilisiert deutlich mehr, obwohl der deutsche Wähler da kein Mitspracherecht hat. Und dann spielt es eine tatsächlich eine Rolle, ob an der Spitze jemand steht, der weiß, wo er hinwill. Und da ist die Ansage des neuen Verkehrsministers tatsächlich sehr dünn.

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  2. Avatar von KJN
    KJN

    „Nach meiner Erfahrung mit Managern ist es unerheblich, ob die Bahn zu 100% dem Staat gehört oder nicht.“ Das Verhalten (und vor allem die Interessenlage) der Manager ist sehr offensichtlich vergleichbar, sofern sie Angestellte sind, also nicht mit eigenen Anteilen haften. Denn auch in einer Simulation von Marktwirtschaft, wie wir sie in diesem Lande im öffentlichen Dienst eingeübt haben (wer einen Pass beantragen oder Steuern zahlen muss, ist ein ‚Kunde‘, nicht wahr?), nimmt sich natürlich jeder/jede, was er/sie kriegen kann. Simulation von Marktwirtschaft deswegen, weil Unternehmen, die keine Konkurrenz haben, keine Unternehmen im marktwirtschaftlichen Sinne sind, denn man kann bei der Konkurrenz nur dann einkaufen, wenn man auswandert. Weswegen die Privatisierung von Monopolisten eine sozialdemokratische Mogelpackung von Leuten ist (Stamokap = staatlicher Monopolkapitalismus), die Kapitalismus und Marktwirtschaft nicht verstanden haben und dann z.B. meinen man könne Manager mit Boni zum Altruismus erziehen. Das Problem mit der Bahn (auch Post und Telekommunikation) ist der Bruch mit der Ordnungspolitik, private Initiative und staatliches Handeln strikt zu trennen, bzw. die Rollen beider Akteure klar zu definieren: Der Staat bietet den rechtlichen Rahmen und da, wo es nötig ist, die Infrastruktur für Wirtschaft und Industrie. Das ist auf allen Ebenen durch ‚Public Private Partnerships‘, staatliche Anteile an Firmen und politische Einflussnahme auf Unternehmensentscheidungen, usw. bis hin zu totaler Drittmittelabhängigkeit von ‚unabhängiger Forschung‘ an staatlichen Universitäten weitestgehend aufgeweicht worden und Ursache für so viele ‚Dysfunktionalitäten‘ um das Dauerversagen sehr vornehm auszudrücken. Um die so wichtige Trennung nochmal plastisch zu verdeutlichen: Angestellte Manager sind ein Risiko, das Unternehmen auf eigenes Risiko (des Untergangs) tragen können und dürfen, im Zweifel zahlen Aktionäre für die nicht gerade seltenen Fehlenscheidungen dieser Freibeuter – der die Infrastruktur bereitstellende und sichernde und – man kann es nicht oft genug sagen – von uns dafür finanzierte Staat bitte nicht. Nicht umsonst wurde das zwar wärmende, aber enge Wams des Beamten geschneidert, wir sollten uns darauf besinnen, wichtige Funktionäre wieder dienstzuverpflichten und einem Disziplinarrecht zu unterstellen. Einen vor wenigen Monaten erst ernannten Verkehrsminister (Patrick Schnieder) für diese Fehlentwicklung verantwortlich machen zu wollen, ist eine Verhöhnung der CDU-Basis und letztlich ein Hohn auf diese Regierung.

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  3. Avatar von 68er
    68er

    Liebe Herren,

    wieso haben wir eigentlich keine Damen?

    Hat jemand Kontakt zu Kerstin, whoever she is?

    Ich freue mich auf jeden Fall sehr, dass es noch Menschen mit Humor gibt. Sicher, dass APO kein Griesgram ist, war mir klar, aber im Stile Cato des Älteren „ceterum censeo“ immer wieder darauf hinzuweisen,:

    „wir sollen hier nicht so lange Debatten führen“,

    gefällt mir sehr.

    Hat ihn einer von Euch explizit zum Klingeln eingeladen?

    Wenn nicht, mache ich das gerne.

    Herzliche Grüße aus dem mediterranen Bochum!

    Ich genieße die guten Seiten des Klimawandels, das geht aber nur, wenn man die Waldbrand-Nachrichten ignoriert.

    Christian/68er

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    1. Avatar von KJN
      KJN

      lieber 68er, schön von dir zu lesen.. ja auch ich reagiere auf den Klimawandel und fahre mein sportliches Cabriolet seit Wochen mit offenem Verdeck.. Da jedoch seit Tagen der Brandgeruch hier in der Eifel in der Luft liegt und unsere Gemeinde gestern kurz vor der Evakuierung stand und es heute wieder in drei Gemeinden in der Nachbarschaft bei Kelberg brennt, denkt man nicht mehr nur an Klimawandel. Vor allem wenn man weiß, daß weder in Griechenland, Portugal noch hier der Wald von selber anfängt zu brennen. https://www.tickaroo.com/e/GRPCjeRLJzqgwe4D

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      1. Avatar von Bodo Walther
        Bodo Walther

        Jetzt hats geklappt.

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      2. Avatar von Bodo Walther
        Bodo Walther

        Un jetzt gleich noch mal.

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    2. Avatar von kryptonitetoo0a8519ce23
      kryptonitetoo0a8519ce23

      Hallo Christian/68er, habe der Kerstin geschrieben, dass Sie von Ihnen vermißt wird. Mit Webadresse.

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  4. Avatar von Stefan Trute
    Stefan Trute

    Guten Tag,

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  5. Avatar von Stefan Trute
    Stefan Trute

    Guten Tag,

    s

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  6. Avatar von Stefan Trute
    Stefan Trute

    Guten Tag,

    Danke, dass Sie sich die Mühe machen, Stevanovic.

    Herzliche Grüße

    Stefan.

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    1. Avatar von KJN
      KJN

      ..freut mich sehr, auch von Ihnen hier zu lesen, Stefan!

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    2. Avatar von Test Bild

      Danke für die Blumen, die ich an KJN direkt weitergebe. Wir sind nicht alleine, bei Straußgröße bitte berücksichtigen. Wir teilen Mühe.

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  7. Avatar von Alan Posener

    Ich finde es schade, dass die Diskussion hier läuft und nicht auf SM. Ich kenne auch die Gründe (oder den Grund) und bin darüber auch mit L.G. im Gespräch.

    Zu Stevanovic und KJN: Früher dachte ich, es würde reichen, marktwirtschaftliche Verhältnisse bei der Bahn herzustellen, um die schlimmsten Mängel abzustellen. Das ist ein Irrtum, weil (1.) das Netz selbst (Hauptursache der Probleme) nun einmal – wie Stromnetze, Kanäle, Staudämme usw. – nicht verdoppelt werden kann, d.h. ein „natürliches Monopol“ darstellt; (2.) auch auf vielen Strecken der Fahrbetrieb selbst nicht marktwirtschaftlich organisiert werden kann, sei es, dass sie unwirtschaftlich sind, wie in vielen ländlichen Gebieten; sei es, dass eine Taktung, die gerade zu den Spitzenzeiten eine Auswahl unter verschiedenen Anbietern erlauben würde, wie bei Fluglinien, technisch kaum zu bewältigen ist. Es gibt hier und da Konkurrenz, und das ist gut, so, aber sie dürfte die Ausnahme bleiben.

    Daher ist das Wichtigste die Finanzierung durch den Staat, die Organisation des Betriebs und die Motivation des Personals, vom Spitzenmanager bis zum Fahrkartenkontrolleur. Ich denke, man kann vom italienischen Beispiel lernen: wie gelang es Trenitalia, einen völlig maroden Staatsbetrieb zu einem der effizientesten in Europa zu machen?

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    1. Avatar von KJN
      KJN

      Lieber AP, ich freue mich wirklich sehr, daß Sie ‚uns‘ nicht vergessen haben. Ich hatte schon vor, Sie anzuschreiben..

      Zum Thema: Völlig richtig, Ihr weiterführender Hinweis auf Italien.. Die internationale Zusammenarbeit und der Erfahrungsaustausch auf Fachebene funktioniert in öffentlich-rechtlichen Infrastruktur-Betrieben bis hin zur Feuerwehr seit vielen Jahrzehnten (ich habe viele Jahre bei einem Wasserversorger gearbeitet und das da so kennengelernt) und so verwundert es umso mehr, wie das in einer EU bei dem Thema hier so gar nicht Früchte trägt. Meine böse Vermutung: Man hört nicht auf ’subalterne‘ Fachleute und Praktiker. Warum nicht?

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      1. Avatar von harmonypleasantly38882e19f2
        harmonypleasantly38882e19f2

        Lieber Herr Posener, lieber Klaus, da seit nunmehr fast sieben Jahren ohne Auto, bin ich ein gelegentlicher Bahnfahrer. Die Unpünktlichkeit ist für mich nur ärgerlich; wäre ich beruflich angewiesen, wäre sie wahrscheinlich ein Killer meiner Spar- und Nachhaltgkeitsabition.Ich erlebe mittlerweile ein durchweg freundliches und motiviertes Personal. Der Austausch von Erfahrungen zur Wiederherstellung von Zuverlässigkeit und Effizienz ist auch aus meiner Sicht unerlässlich. Zum Thema „Marktwirtschaft und Bahn“ kann ich Alan Posener nur zustimmen. Der Zielkonflikt Auftrag vs.Profitabilität ist in allen privatisieren Sektoren – Gesundheitswesen, sozialer Wohnungsbau … – gegenwärtig.

        Herzliche Grüße

        Stefan.

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      2. Avatar von KJN
        KJN

        ..ich denke, lieber Stefan, das war schon auf ‚SM‘ immer unser Konflikt: „Auftrag und Profitabilität“ sind natürlich kein Zielkonflikt, sondern haben eine Schnittmenge, in der der allergrößte Teil unserer Wirtschaft sehr lange sehr erfolgreich funktionierte, weil die Konkurrenz der Profitabilität Grenzen setzt, gleichzeitig Qualität erzwingt und dem Fortschritt Beine macht. Bei der Bahn aber eben nicht, weil sie, wie AP ja bereits schrieb, ein „natürliches Monopol“ besitzt. Und die professionelle Freundlichkeit des Personals ist aller Wahrscheinlichkeit nach das Ergebnis einer Einsicht des Managements, daß es damit in der zwischenmenschlichen Konkurrenz im Zug besser funktioniert. Immerhin. Aber ich räume ja auch ein: Konkurrenzdruck ist kein Allheilmittel, es gehört auch ein ‚gewusst wie‘ dazu und wenn dann auf Verschleiß gewirtschaftet wird, kann niemand von Sanierung sprechen..

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  8. Avatar von Bodo Walther
    Bodo Walther

    Hallo in die Runde,

    in fast völlig vergessenen Zeiten, 1985, habe ich mal an der juristischen Fakultät zu Tübingen pauken müssen, warum Bahn und Post staatlich sein und Beamte haben müssen.

    Wegen Monopol und so. Und dann gabs da noch den Unterschied zwischen Bahn und Post. Also dass die Post das Briefgeheimnis hüten muss. Und dazu müsse man verbeamtet sein und so.

    Meiner bescheidenen Ansicht nach hat der private Personenverkehr, der PKW, die Rolle der Bahn verändert.

    Zu Zeiten von APo’s Plakat, 1960, hatze nur jeder 4. Haushalt einen PKW. Die Pünktlichkeit der Bahn war notwendig für die ganze Volkswirtschaft: Wie sollte denn der Arbeiter sonst ins Werk kommen?

    In der DDR hielt das bis 1989 an: Nur jeder zweite Haushalt hatte einen PKW. In die Leuna-Werke fuhr die Deuzsche Reichsbahn. Die durfte sich nicht verspäten. Wäre ein gigantischer wirtschaftlicher Folgeschaden gewlrden.

    Weshalb die Deutsche Reichsbahn auch pünktlicher war, als die DB Regio heute. Da zu Arbeitswegen keine pünktliche Bahn, sondern die Höhe der Kilometerpauschale bei den Werbungskosten diskutiert wird.

    Hinzu kommt, dass für die Bahn das Problem steht, das für alle Dienstleister steht:

    Die Zahl derjenigen die arbeiten, wird immer kleiner. Die Zahl der Rentner, die rumnörgeln wird immer grösser.

    Die Überalterung der Gesellschaft.

    Irreführend auch „Fachkräftemangel“ genannt.

    Und um hier mal noch ein bischen AfD-Sprech reinzubringen:

    Die irreguläre Zuwanderung, genauer gesagt, die Zuwanderung, die nicht den Regeln des Fachkräftebedarfs folgt …

    …die hat hier keineswegs die angepriesene Lösung gebracht. Sondern das Problem noch verschärft.

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    1. Avatar von KJN
      KJN

      Hmm, lieber Bodo Walther.. die Bahn ist also nicht mehr so ​​wichtig? Wer mal so ein paar Jahrzehnte sagen wir im Raum Köln-Bonn gewohnt und vor allem gearbeitet hat und von einem Bahn-Mitarbeiter auf die Frage bezüglich der mit Passagieren vollgepressten Eisenbahnwagen die genervte Antwort bekommt „wir haben nun mal nicht mehr Wagen“, nennt das wohl eher Verantwortungslosigkeit. Aber was soll ich mich über Manager mit lockerer Moral aufregen, man streitet sich nun mal lieber über Donald Trump oder Ulrich Siegmund.. Wie’s Gescherr, so der Herr.

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  9. Avatar von rozief9a8f9db39
    rozief9a8f9db39

    Hallo allerseits, – es war mit dem Login, Passwort usw. gar nicht so einfach aber nun habe auch ich es hingekriegt.

    Zu Herrn Walther:

    Die KI sagt: „In der deutschen Gesamtwirtschaft besitzen 26 Prozent aller abhängig Beschäftigten eine Einwanderungsgeschichte. Betrachtet man rein den Anteil der Arbeitskräfte mit einer ausländischen Staatsangehörigkeit, liegt dieser am Gesamtarbeitsmarkt bei 18,1 Prozent.

    Besonders in Branchen mit akutem Arbeits- und Fachkräftemangel (sogenannten Engpassberufen) ist der Anteil von Menschen mit Einwanderungsgeschichte überdurchschnittlich hoch:

    • Schweiß- und Verbindungstechnik: 60 Prozent
    • Lebensmittelherstellung & Gastronomie / Köche: 54 Prozent
    • Gerüstbau: 48 Prozent
    • Bus- und Straßenbahnfahrer: 47 Prozent
    • Altenpflege: Rund 33 Prozent

    Das ist doch eine ganze Menge, oder stimmt das schon wieder nicht?

    Und die jungen Leute, die hier zugewandert sind und zuwandern, haben ja oft viele Kinder, besonders viele sogar, ein Umstand der ebenfalls gerne von der AfD beklagt wird.

    Da stellt sich die Frage, wieso die Zuwanderer weder den Fach- und Arbeitskräftemangel noch die Überalterung eindämmen (was ja nach Ihnen sogar identisch ist), aber trotzdem für Überbelegung in Schulklassen und die obige Statistik sorgen können?

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    1. Avatar von KJN
      KJN

      ..man braucht kein Passwort.. nur Name und E-Mail angeben und in der Maske ‚merken bis ich wieder kommentiere‘ einschalten. Ich sehe aber nachher nach, woran es gelegen haben könnte. Und wichtig: Wer als Administrator kommentiert, braucht dazu eine andere Email-Adresse (muss man auch erstmal wissen)

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      1. Avatar von rozief9a8f9db39
        rozief9a8f9db39

        Hallo Klaus, vielen Dank für die Erklärugen, bei mir hat das nicht
        funktioniert. Ich werde direkt nach der Kommentareingabe auf eine
        WordPress-Loginseite weitergeleitet, wo ich erstmal das Passwort
        zurücksetzen musste. Dabei wurde ich zum Dashboard geleitet. Dort habe
        ich versucht, den kryptischen Namen zu ändern, aber das hat nicht
        geklappt. Dieser Prozess bliebt auch bei den Folgekommentaren: ich wurd
        eimmer zum Dashbpard geleite tund kann meinen Namen nicht verwenden.

        Bin jetzt leider mit was anderem beschäftigt (man muss ja Geld verdienen)…

        Viele Grüße

        Roland

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      2. Avatar von rozief9a8f9db39
        rozief9a8f9db39

        …ich glaube der Tipp mit der anderen Mailadresse ist der Schlüssel.
        Ich probiers nachher mal.

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  10. Avatar von rozief9a8f9db39
    rozief9a8f9db39

    Hier war noch was beim Namen falsch…

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  11. Avatar von rozief9a8f9db39
    rozief9a8f9db39

    Krieg ich nicht hin…Dan muss es bei dem schönen Namen

    rozief9a8f9db39

    bleiben.

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  12. Avatar von KJN
    KJN

    ..und wieder ein Test

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  13. Avatar von KJN
    KJN

    @alle, die Probleme mit dem Kommentieren haben:

    das Brief-Symbol muss beim Eintragen ausgewählt sein. Es ist dann blau unterlegt. Ich versuche, die anderen Optionen zu deaktivieren.

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  14. Avatar von KJN
    KJN

    Was ich vor allem überhaupt nicht verstehen kann: Mit der üblichen computergestützten Modellierung (KI!) sollte doch eine verlässliche Gestaltung der Fahrpläne auch mit dem vorhandenen sanierungsbedürftigen Schienennetz sowie bei dem so statistisch erfassbaren Fahrgastaufkommen kein Problem sein. Und die Managerin Palla ist ja mit durchaus vernünftigen Ansichten angetreten. Um zu scheitern. Manche Dinge und Interessenlagen scheinen zumindest in Deutschland zu kompliziert geworden zu sein, um sie von innen heraus zu reformieren. Stattdessen warnt man vor der KI. So entsteht mit der Bahn ein weiterer gordischer Knoten.

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    1. Avatar von 68er
      68er

      Hallo Klaus,

      KI ist eine tolle Sache und ich denke Du hast grundsätzlich Recht. Ich spiele da gerade auch viel mit rum und genau für solche Probleme ist KI grundsätzlich perfekt geeignet. ABER, KI kann einige strukturellen Probleme nicht lösen. Mit zu vielen Zügen auf zu wenig Strecken mit zu wenig Personal und zu vielen Passagieren kann auch die beste KI die DB AG weder auf das Niveau der Reichsbahn, noch auf das der Deutschen Bahn und schon gar nicht auf das der SBB bringen. Jahrzehnte gezieltes Guerillia-Zerstörungsmanagement ehemaliger Daimler Manager, die auf Teufel komm raus Strecken stillgelegt, Grundstücke verkauft und Service verschlechtert haben, kann man nicht durch ein bisschen KI kompensieren. Ich vertraue Frau Palla, das sie das richtig macht. Ich liebe die Bahn weiterhin und werde mich immer für sie einsetzen ich bin Sozialist und alleine Auto fahren macht mir zwar Spass, aber als rational denkender Mensch würde ich das eher unter Affektkindinteresse verbuchen. Schlau ist es nicht, alleine in einem Auto durch die Gegend zu fahren.

      Herzliche Grüße

      68er

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      1. Avatar von KJN
        KJN

        „Schlau ist es nicht, alleine in einem Auto durch die Gegend zu fahren.“ Naja, ich probiere immer mal wieder den hiesigen ÖPNV.. wenn man dann in der ‚Pampas“ rausgeschmissen wird (als einziger verbleibender Fahrgast) weil die Tür nicht schließt, scheint es mir doch recht klug zu sein, alleine mit dem Auto zu fahren. Ich dem Fall nicht alleine, weil ich abgeholt werden musste. Lieber Christian, ich meinte Pragmatismus, die Bereitschaft, mit dem vorhanden zu wirtschaften und und in diesem Falle mit der offenen Tür den Fahrgast zum Ziel zu bringen und im Falle der Bahn, die KI zu nutzen, aus der Mangelsituation das Beste herauszuholen. Nicht als Dauerzustand, sondern als Überbrückung. Mehr Improvisation. Affektinteresse: Ich fahre ganz gerne Auto, aber ich vermeide es in der Stadt so gut es geht. Da finde ich jede Fahrt unerträglich.

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  15. Avatar von 68er
    68er

    Ich meinte „Affektionsinteresse“.

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