..sagt und denkt jeder, der nicht Unterschlupf in einer dieser progressiven Ideenwelten gesucht und gefunden hat. Und in einer dieser zwangsläufig (‚reaktionär‘) daraus entstehenden antiprogressiven Ideenwelten. Ist man Mitglied einer dieser Ideenwelten, versteht man diese (seine) Welt. Und wenn sie nicht die wirkliche, echte ist, sie sich aber so gut anfühlt, weil man darin so schön geborgen ist, zweifelt man an, ob es eine echte überhaupt gibt. Denn es soll ja auch Paralleluniversen geben. Und so weiter. Womit die neue Kaskade von Verdrängung und Wahnsinn längst begonnen hat.
Rückblende: Als deutlich entwicklungsverzögertes Kind wuchsen meine Begabungen nicht gleichzeitig, sondern auf Inseln, weswegen man das ‚Inselbegabungen‘ nennt. Das gilt innerhalb gewisser Kreise als schick, so Eintein- oder Elon Musk-mäßig, aber ich muss schon ehrlicherweise dazu sagen, daß zwischen den Inseln nichts ist, weder zwischenmenschliches Geschick und noch nicht mal Wasser und daß nur die wenigsten Inseln hoch sind. Und in meinen Kreisen galt man damit aufgrund einer gewissen sozialen Unbeholfenheit bestenfalls als eine Art sehr junger ‚zerstreuter Professor‘, in der Regel aber als etwas verhaltensoriginell und anstrengend, aber harmlos. So war das damals, aber es brauchte dennoch keine Pillen, Verbände, NGOs, Initiativen oder staatliche Förderprogramme für Inklusion und Toleranz. Es reichte vielleicht der eine oder andere aufmerksame Lehrer und etwas von dem menschlichen Mitgefühl, welches man heute Empathie nennt, damit das Kind irgendwann seine Schwächen als solche akzeptiert und nicht als wertvolle Charaktereigenschaft umdeutet und somit zwecks Heilung bzw. Nachreifung daran arbeitet. Das was dann als geringere Geschmeidigkeit bei manchen Mannschaftssportarten durch die Narben bleibt, darf man sich später als Erwachsener getrost in die Kategorie ‚Persönlichkeit‘ stecken. Oder wie man im Rheinland sagt: Jeder Jeck ist anders.
Und es hat ja nicht nur Nachteile: Die Inseln, also die Begabungen miteinander zu verbinden ist zwar bisweilen anstrengend, aber mit zusätzlichem Lerneffekt: Sie wachsen dann zusammen und man erlebt es bewusst. ‚Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr‘ ist Quatsch, denn er lernt es anders, bewusster sozusagen. Weil die Menschen älter werden und nicht schon im Alter unserer meisten Politiker schon anfangen Meisenknödel aufzuhängen und sich über den vollgesch.. Briefkasten zu ärgern.. – halt, ich wollte über mich schreiben und nicht über Migrationspolitik. Also – was meine stets unheilbar gesunden Mitmenschen mit festem Schritt und normaler Entwicklung in Zeitenwenden in Achtsamkeitskursen, fernöstlicher Transzendenz und per Joga lernen müssen, weiß jemand wie ich schon lange: Beiß nicht gleich in jeden Apfel (oder im Bildzeitungs-Neudeutsch: Kauf kein Scheiß).
Präsens: Und wir haben aber sowas von Zeitenwende! Auf LGTBQ+ – Veranstaltungen führen Männer, die sich als ausgewachsene Drachen mit BH verkleiden, als Hund verkleidete Männer an der Leine Gassi und andere Männer hauen sich im Internet mit dem Hammer ins Gesicht um ihre Unterkiefer auszubeulen oder so. Das eine gilt als politisch links und das andere als rechts. Links gilt bei Linken als schicklich und rechts als dumm, unansehnlich und unfreundlich bzw. „menschenverachtend“. Rechts gilt bei Rechten als vernünftig, realistisch und ehrenhaft und links als dumm, unansehnlich, naiv, triebhaft. Zum Beispiel. Gerechtigkeit und Moral wissen Linke wie Rechte auf ihrer Seite, verstehen aber jeweils etwas vollkommen anderes darunter. Daß ‚links‘ und ‚rechts‘ nicht mehr als Bezeichnungen für Plätze im Parlament sind, haben die meisten vergessen und streiten sich dann darüber, was Moral und Gerechtigkeit sind. Wenn sie denn noch streiten statt in ihrer Blase, vor ihrem Spiegel lediglich zu deklamieren, als wären sie Cato der Ältere. Es gibt dann noch die ‚Grünen‘, das ist eine FDP ohne F und die wollen jetzt konservativ sein, was ganz früher mal als rechts galt aber jetzt links ist, denn ganz früher ist schon lange vorbei, denn früher ist jetzt 1968, als die Studenten Straßenbahnen umgekippt und NGOs gegründet haben, die heute GOs sind. Und weil sie immer wie die FDP mit der jeweiligen Regierungspartei regieren wollen. Die ‚Grünen‘ sind deswegen ein Problem, weil sie keine anderen Sorgen haben, als das Klima in Peru und die Gewinne der mit und von ihrer Politik profitierenden Großfirmen. Sie arbeiten weitgehend in und mit Behörden, Universitäten und Medienbetrieben und folgen vorwiegend der Wissenschaft, die sie selber betreiben. Insgesamt ist es sehr kompliziert geworden, weil alle Gruppen in ihrer eigenen Welt leben, ihrer eigenen Logik folgen und glauben, denen, die die Welt nicht mehr verstehen „unsere Politik nur besser erklären müssen“, damit sie „unsere Demokratie“ und ihre Wissenschaft verstehen.
Es gibt als Opposition noch die AfD, die sehr viele wählen, weil sie hoffen, daß diese Partei Politik für eine reale Welt und nicht für eine Scheinwelt in den Blasen macht. Aber die wenigsten wollen mit dieser Partei in Verbindung gebracht werden oder sagen offen, daß sie sie wählen. Weil sie Angst haben, daß andere sie dann doof finden könnten. Darunter wahrscheinleich auch Leute, die sie wählen. Viele wollen sie verbieten bzw. ihre Mitwirkung an der Demokratie verhindern, auch sehr rabiate Personen, die früher in der DDR mutmaßlich mindestens ihre Untergebenen befehligt haben, auf ‚Republikflüchtlinge‘ zu schießen oder/und am Boden liegende ins Gesicht getreten haben oder ihnen einen Pistolenlauf in den Mund zu drücken, bis sie sich einnässen, wie ich es gestern in der ‚Welt‘ lesen durfte. Alle anderen Parteien behaupten, die AfD wäre das Gleiche, wie die NSdAP oder tun so, als würden sie das glauben. Das es nicht so ist, kann leicht erkennen, wer ein Geschichtsbuch aus der Schule zur Hand nimmt, das älter als 20 Jahre ist und im Register NSdAP sucht. Machen nur wenige, die meisten suchen sich das Zeug im Internet, was sie sowieso schon glauben und geben dann Marc Zuckerberg und der KI die Schuld an ihrer Verblödung.
Es gibt noch CDU und SPD, was die wollen, habe ich vergessen. Die Partei ‚Die Linke‘ will alle enteignen, damit der Staat alles wieder gerecht verteilt. Das hat zwar schon unter Stalin nicht funktioniert, aber für ‚Die Linke‘ ist Sozialismus machbar, Herr Nachbar und ich stelle mir gerade den berechtigten Aufschrei vor, wenn Hitleranhänger ‚Nationalsozialismus ist machbar, Herr Nachbar‘ deklamieren würden.
Was ich an dieser Welt im Präsens nicht verstehe: Alle Parteien außer der AfD wollen noch mehr Geld verteilen und Programme um u.A. Leute wie ich früher mal einer war, noch mehr unterstützen usw. und um das zu finanzieren, erfinden sie ständig neue Zuckersteuern. Wieso ist das jetzt, wo das anders sein, die ‚Diversität‘ doch so mit Regenbogenflaggen, Body-Positivity-Kampagnen, Achtsamkeits-Aufrufen, CSD-Paraden und vielem Anderen so gefeiert wird, noch nötig? Natürlich soll jeder akzeptiert werden, wie er/sie ist. Wenn z.B. Homosexuelle glücklich sind ist das doch ihre Privatsache – wer soll denn hier noch davon überzeugt werden, daß sie das Recht dazu haben? Lasst von mir aus die LGTBQ-Fahnen in allen entwicklungsgeholfenen Ländern in Afrika, im Iran oder in Gaza wehen. Privat finanziert.
Und ist es nicht eine falsch verstandene Toleranz, Kinder im Sexualkundeunterricht zu ermuntern, über das Erkunden ‚alternativer Geschlechterrollen‘ sie an ihrem biologisch per Zufall vergebenen Geschlechtsidentität zweifeln zu lassen? Welche Übergriffigkeit! Wer steht denn da im Mittelpunkt? Das Kind oder irgendeine queerfeministische Agenda? Und statt Förderung – Verunsicherung. Statt Orientierung – Fehlleitung. Statt Kümmern – Verwahrlosung.
Ich selber bin sehr froh darüber, meine Entwicklungsdefizite als Jugendlicher gespürt zu haben – auch und gerade weil sie mir von Gleichaltrigen und Älteren gespiegelt wurden. So hatte ich wenigstens den Anreiz, mir selber zu helfen und die Bedeutung und Grenzen der für das Zusammenleben notwendigen Fähigkeiten von Grund auf zu verstehen. In einer Welt klar zu kommen, wie sie nun mal existiert und nicht, wie sie phantasiert wird. Inklusion wie sie früher war: Orientierung am status quo und nicht am Minimum.
Futur II: Entweder wird es in 20 Jahren eine linke oder eine rechte Degeneration gegeben haben. Die linke Degeneration wird durch muslimische Einwanderung in den Großstädten durch Einführung einer gemäßigt islamistischen Scharia beendet worden sein, die zumindest der migrantischen Mehrheit einerseits emotionale Sicherheit und andererseits eine Verbesserung der individuellen Freiheitsrechte gegenüber ihrer Herkunfstsländer bietet.
Die rechte Degeneration wird eine Folge davon gewesen sein, daß eine strenge wirtschaftspolitische Ordnungspolitik, ultraliberale Industriepolitik und die Milei-Kettensäge durch Interessengruppen aus Wirtschaft und gewerkschaftsnaher Verbände verhindert wurde. Folge: Hohe Inflation, in der Folge geringere Einwanderung aber keine funktionsfähigen Regierungen.
Die wirtschaftliche Entwicklung wird in beiden Fällen desaströs gewesen sein. Das hat mit der alten und überregulierten Volkswirtschaft, China, aber auch mit den ‚Grünen‘ und ihren von anderen Parteien übernommenen Unverständnis für naturwissenschftliche Zusammenhänge zu tun. Mit Donald Trump wird es nichts zu tun gehabt haben.
Futur I: Da die Zukunft immer offen ist, könnte auch eine Beendigung der sog. Brandmauer zu einem Zusammenwirken aller vernünftigen Kräfte (die es in jeder Partei mehr oder weniger gibt) führen, die in einer reformierten EU wiederum durch eine Zusammenarbeit realistischer Kräfte unterstützt wird. Die AfD, die so viele wählen, würde an sich arbeiten müssen. Wieso das gut wäre, steht oben im persönlicheren Teil meiner Ausführungen. Hat mit Entwicklung zu tun, ansonsten siehe Futur II.
Was ich angesichts des Futur I auch nicht verstehe: Warum machen so viele immer noch Politik, um die Vergangenheit (die Machtergreifung der NSdAP) zu verändern?
Disclaimer: Dieser Text wurde von einer natürlichen Intelligenz erstellt und kann Spuren von Rechschreibfehlern enthalten.
27.8.2026 Klaus J. Nick
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